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GKD Aktuelles

Titel
ELBe® auf dem Weg ins SEPA-Zeitalter
Startdatum
22. Juli 2013
Einleitung

Das langjährig bewährte und bundesweit bei über 180 Kommunen eingesetzte elektronische Bezahlverfahren ELBe® wird SEPA-fähig.

Haupttext

Die Entwicklungsarbeiten sind Anfang Juli aufgenommen worden, so dass rechtzeitig zum Stichtag 01. Februar 2014 das neue ELBe®  Verfahren den Betrieb aufnehmen kann und die Verarbeitung von SEPA-Lastschriften in ELBe® gewährleistet wird.

Neben den Entwicklungsarbeiten in ELBe® wird die GKD Recklinghausen auch ihre E-Government-Anwendungen ELBe® Direkt, EMRA und den Dokumentenservice SEPA-fähig gestalten. Alle hierfür erforderlichen Aufwände sind über die bestehenden EVB-IT-Verträge abgedeckt, so dass den bundesweit über 180 Kunden keine Kosten entstehen.

Die Anpassung von an ELBe® angebundener Drittanbieter-Software, wie z. B. der Form-Solutions Formularserver muss durch die jeweiligen Hersteller erfolgen. Alle Hersteller erhalten hierzu in Kürze von der GKD Recklinghausen entsprechende Informationen über die neue SEPA-fähige ELBe® Schnittstellen-Spezifikation.

Was ändert sich für Ihre Kommune?

Handlungsbedarf besteht Ihrerseits insofern als das eine sog. Gläubiger-Identifikationsnummer beantragt werden muss. Weiterhin benötigt ELBe® für die bei SEPA Lastschriften vorgeschriebene Pre-Notification eine Mandatsreferenz mit Ausstelldatum. Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats (z. B. Rechnungsnummer oder Kundennummer) und ermöglicht in Verbindung mit der Gläubiger-Identifikationsnummer dessen eindeutige Identifizierung.



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